[gegen Class I FPV-Drohnen]
Eine nachhaltige Antwort auf Glasfaser-FPVs.
DIE REGELN HABEN SICH GEÄNDERT
In nur drei Jahren wurden FPV-Kamikaze-Drohnen zum dominierenden taktischen Kampfmittel asymmetrischer Konflikte.
Nicht nur die Ukraine ist betroffen.
Iran-gestützte und nicht-staatliche Akteure setzen FPV-Kamikaze-Drohnen weltweit ein.
Die etablierte Luftabwehr versagt — wiederholt.
FPV-Kamikaze-Drohne trifft US-Militärflugzeug.
Eine Iran-gestützte FPV-Kamikaze-Drohne traf erstmals ein US-Militärflugzeug auf der Basis am Bagdader Flughafen — Helikopter und Sentinel-Radar getroffen. Mehrere Folgeangriffe binnen Tagen, keine konventionelle Luftabwehr konnte die Class-I-Plattformen abfangen.
Erster IDF-Soldat durch FPV-Drohne getötet.
Eine Hisbollah-FPV-Kamikaze-Drohne mit Glasfaser-Steuerung — gegen RF-Jamming strukturell immun — schlug in einer israelischen Panzereinheit ein. 90 Glasfaser-FPVs in drei Monaten gegen IDF-Stellungen, Iron Dome und Electronic Warfare wirkungslos.
Erster dokumentierter FPV-Treffer auf eine Iron-Dome-Stellung.
Eine Glasfaser-FPV-Drohne der Hisbollah trifft eine Iron-Dome-Stellung in Nordisrael. Die IDF dementierte das von der Hisbollah veröffentlichte Treffervideo nicht; das israelische Militär reagierte mit tausenden Metern Fischernetzen in den Süd-Libanon. Wenn das fortschrittlichste Luftverteidigungssystem der Welt sich selbst nicht mehr schützen kann, ist die Asymmetrie unbestreitbar.
Wie der Herakles-Interceptor die Bedrohung neutralisiert.
Wähle Angriffsmuster und das zu verteidigende Objekt — die Animation zeigt jeden Run von Detection bis Hit.
WARUM BESTEHENDE SYSTEME VERSAGEN
Zu jeder Kategorie nennen wir die Wettbewerber namentlich — mit Herstellerangabe, Beleg und Datum.
Klassische Jammer stoßen an ihre Grenzen — moderne FPVs wechseln Frequenzen, und Glasfaser-FPVs verbreiten sich zunehmend und sind gegen RF-Jammer strukturell immun. Hinzu kommt: Immer mehr FPV-Drohnen finden ihr Ziel im Endanflug selbst, mit KI an Bord.
Wettbewerber und QuellenNATO ACT · DroneShield · The Fourth Law · Epirus
NATO ACT · Innovation Challenge, ACT-SACT-25-48
BefundZur glasfasergeführten FPV-Drohne heißt es: „EW counter-UAS systems are ineffective against this type of drone.“ Und weiter: „The combination of high maneuverability, jamming immunity, and low visual and radar signature makes these drones particularly dangerous to frontline troops.“
Belege:Unmanned Airspace, 2025-05-03 (zu NATO ACT, RFIP ACT-SACT-25-48)Defense News, 2025-06-12
DroneShield · RF-Detektion und Jamming
Angabe des HerstellersSechs Monate nach diesem Befund sagt Gus McLachlan, Strategic Adviser des Unternehmens: „We still remain of the view that a large portion of the threat will be defeated by interrupting that RF communication between the device and the operator.“
Nicht angegebenEine Demonstration gegen eine glasfasergeführte Drohne nennt das veröffentlichte Material nicht.
The Fourth Law · TFL-1 — Terminalführung zum Nachrüsten
BefundDas Modul „provides autonomous terminal guidance for the final 400 to 500 meters“ eines FPV-Flugs und ist „built to endure heavy jamming by ignoring the radio horizon“.
Öffentlich gezeigt„TFL-1 has been certified for military use by the country’s defense ministry and is now in service with roughly 20 brigades.“ Kein Prototyp und kein Konzept, sondern zertifiziert und im Truppeneinsatz.
Belege:The Defense Post, 2025-11-19
Epirus · Leonidas — der Gegenbeleg, den wir selbst nennen
Angabe des Herstellers„The event marks the first known instance of electromagnetic interference being weaponized to defeat a fiber-optic guided drone.“ Glasfaser ist also nicht gegen jede elektronische Wirkung immun.
Nicht angegebenWas die glasfasergeführte Drohne während des Engagements tat, nennt die Mitteilung nicht.
Belege:Epirus, 2026-01-13
Unsere EinordnungTot ist der Funklink als Wirkpfad, nicht jede elektronische Wirkung. Hochleistungs-Mikrowelle trifft die Elektronik statt der Verbindung — sie ist aber stellungs- oder fahrzeuggebunden und wirkt in die Fläche, nicht als Punktabfang eines einzelnen manövrierenden Ziels.
Stand 19.08.2026. Zitate im Wortlaut der jeweils genannten Quelle. Fehlende Angaben sind als fehlend gekennzeichnet, nicht gedeutet.
Konventionelle Luftabwehr ist auf größere Plattformen ausgelegt. FPV-Kamikaze-Drohnen sind oft zu klein, zu schnell, zu agil für gezieltes Treffen. Darüber hinaus sind die Systeme selbst leicht aufklärbar, ziehen Feuer auf sich und werden zur Zielscheibe von Drohnen-Salven. Die Rechnung geht nicht auf: Ein Geschütz pro Stellung steht einer Bedrohung gegenüber, die in Stückzahl anrückt.
Wettbewerber und QuellenAllen Control Systems · ZeroMark
Allen Control Systems · Bullfrog
Angabe des Herstellers„Bullfrog™ is an autonomous gun turret that detects, identifies and neutralizes adversarial UAVs.“ Sensorik, Reichweite und Zielgeschwindigkeiten nennt die Herstellerseite nicht.
Nicht angegebenZur Demonstration bei Project Convergence Capstone 5 ist dokumentiert: „confirming kills on all seven drone targets within range during a breach scenario“. Was diese sieben Ziele flogen — Profil, Geschwindigkeit, Ausweichverhalten — steht in keiner der veröffentlichten Meldungen.
ZeroMark · Fire Control System
BefundThe War Zone im Oktober 2024: „It uses an array of sensors, including electro-optical cameras and LIDAR, coupled with machine vision and advanced software algorithms, to acquire targets.“
Nicht angegebenZum Flugverhalten der Ziele in der Live-Fire-Demonstration der 3rd Marine Division findet sich in der Berichterstattung keine Angabe.
Belege:The War Zone, 2024-10-24
Der Maßstab, den die Fachpresse selbst anlegt
BefundDroneXL im Juli 2026 über eine Abfangdemonstration eines anderen Herstellers: „publish the same demonstration against truly fast aircraft. Show me the intercept timeline against a drone flying an attack profile, not a camera platform holding a line.“ Und: „It means the public evidence shows a kill against the easier end of the problem.“
Belege:DroneXL, 2026-07-18
Unsere EinordnungNicht das Können steht in Frage, sondern der Beweis und die Rechnung. Ein Turm dieser Klasse wiegt annähernd zwei Tonnen und steht einer Bedrohung gegenüber, die in Stückzahl anrückt.
Stand 19.08.2026. Zitate im Wortlaut der jeweils genannten Quelle. Fehlende Angaben sind als fehlend gekennzeichnet, nicht gedeutet.
Entwickelt für Class II/III Langstrecken-Drohnen — bewährt gegen Loitering-Munition und größere Plattformen, als Alternative zur Lenkrakete. Gegen Class I FPV-Bedrohungen im Nahbereich greift die Geometrie aber nicht: Mindest-Geschwindigkeit und Wendekreise sind zu groß für agile Quad-Targets, die Nähe und Überraschung nutzen. Zusätzlicher Logistik-Aufwand: Startrampe, Radareinheit und Pre-Flight-Assembly machen sie für mobile Frontline-Force-Protection unpraktikabel.
Wettbewerber und QuellenQuantum Systems / WIY Drones · Quantum Systems · TYTAN Technologies · Anduril · Rafael / SpearUAV
Quantum Systems / WIY Drones · STRILA
Angabe des Herstellers„The STRILA interceptor UAV is designed to actively counter enemy wing-type UAVs, protecting positions, units, and critical infrastructure from aerial reconnaissance and attacks.“
Nicht angegebenAls Zielklasse nennt die Broschüre Starrflügler und Aufklärung. Kleine, manövrierende Quadcopter kommen in dem Dokument nicht vor.
Quantum Systems · Skyron 400
Angabe des Herstellers„Skyron 400 is a high-speed, cost-efficient interceptor UAV purpose-built to counter long-range loitering munitions like Shahed-136 drones.“
Nicht angegebenDie Seite beansprucht, „the full spectrum of drone threats“ abzudecken — benannt werden aber durchgehend nur Shahed-136, Loitering Munition und mittelhohe Aufklärungsdrohnen. Eine FPV- oder Quadcopter-Zielklasse kommt nicht vor. Die Radarerfassung gibt der Hersteller mit bis zu 10 km an, das Abfluggewicht mit 4,5 kg.
Belege:Quantum Systems, Skyron 400
TYTAN Technologies · TI-1 METIS und TI-2 EOS
Angabe des HerstellersDie TI-2 EOS ist nach eigener Angabe auf NATO Class II ausgelegt.
Nicht angegebenHerstellerseite, Systemanimation und Berichterstattung zeichnen durchgehend eine gestaffelte Abwehr gegen Drohnen vom Shahed-Typ. FPV-Ziele kommen darin nicht vor.
Belege:TYTAN Technologies
Anduril · Anvil
Angabe des HerstellersAnvil richtet sich nach Herstellerangabe gegen Group-1- und Group-2-Systeme.
Eigene SichtungIm Systemvideo auf dem eigenen Kanal von Anduril Industries, veröffentlicht im Januar 2022, trifft der Interceptor bei 1:40 eine unbewegt im Raum stehende Drohne der DJI-Phantom-Klasse. Dieselbe Sequenz läuft als Endlosschleife auf der Website des Herstellers. In der Textberichterstattung ist das Flugverhalten der Ziele bis heute nicht offengelegt.
Belege:C4ISRNET, 2023-10-05„Anduril Lattice Counter Drone System“, Anduril Industries, 2022-01-24, 1:40
Rafael / SpearUAV · Iron Wasp
BefundEDR Magazine überschrieb die Vorstellung auf der Eurosatory 2026 mit „Rafael and SpearUAV virtually launch the Iron Wasp C-UAS effector“ und schreibt: „Although not present in mock-up form, Israel unveiled the Iron Wasp“. Frankreich hatte Beschränkungen für israelische Stände verhängt. Eine Live-Demonstration für internationale Kunden war zu diesem Zeitpunkt geplant, nicht erfolgt.
Eigene SichtungDas Ankündigungsvideo auf dem eigenen Kanal von Rafael, veröffentlicht am 16. Juni 2026, zeigt durchgehend ein animiertes Konzept. Eine Realaufnahme eines Abfangs enthält es nicht.
Belege:EDR Magazine, 2026-06-25Israel Defense, 2026-06-22„Just Launched: IRON WASP C-UAS“, RAFAEL Advanced Defense Systems, 2026-06-16
Unsere EinordnungWo die Zielklasse überhaupt benannt wird, ist es die Shahed- und Aufklärer-Domäne — nicht der kleine, manövrierende Quadcopter im Nahbereich.
Stand 19.08.2026. Zitate im Wortlaut der jeweils genannten Quelle. Fehlende Angaben sind als fehlend gekennzeichnet, nicht gedeutet.
Die branchenüblichen Systeme sitzen auf großen, trägen Trägerplattformen und sind gegen die vorherige Bedrohungsgeneration ausgelegt: langsame, oft schwebende Kameradrohnen der Mavic-Klasse. Gegen ein agiles, schnell manövrierendes Ziel kommt der Fangvorgang zu spät. Und jeder Abwehrversuch bindet eine komplette Plattform — die Bedrohung kommt in Stückzahl, das Gegenmittel nicht.
Wettbewerber und QuellenARGUS Interception · Fortem Technologies · Alpine Eagle
ARGUS Interception · A1-Falke
Angabe des HerstellersDer angegebene Zweck ist die „controlled interception and secure recovery of uncooperative drones“; das System „brings them to the ground intact, enabling forensic evaluation and preservation of evidence“. Der Effektor trägt Radar, LiDAR und eine tiefenmessende Kamera.
Eigene SichtungIn einer öffentlichen Presse-Demonstration, gefilmt von euronews im Juni 2026, wird eine nahezu unbewegte Holybro X500 V2 gefangen — ein offener Entwicklungs-Quadcopter, keine Bedrohungsnachbildung. Dieselbe Szene läuft als Endlosschleife auf der Startseite des Herstellers.
Belege:ARGUS Interceptioneuronews (deutsch), „Mit Radar und Fangnetz“, 2026-06-01, 0:23
Fortem Technologies · DroneHunter F700
Angabe des Herstellers„Utilizing its onboard TrueView® R20 radar, the F700 detects, tracks, and locks onto its target with conviction.“ Gefangen wird mit Netz: Tether-Netz gegen Group-1-Drohnen, „DrogueNet™, a device that disables large Group-2 drones“.
Nicht angegebenZielgeschwindigkeiten nennt die Produktseite nicht. Zu den angegebenen über 4.500 Fängen ist kein einziger Drohnentyp genannt.
Alpine Eagle · Sentinel
Befund„Sentinel combines Alpine Eagle’s airborne radar and sensor network with a software-defined defence architecture to detect and track hostile drones across wide areas and defeat them with onboard airborne interceptors.“
Nicht angegebenZielklassen, FPV-Tauglichkeit und das Flugverhalten der Ziele in den Erprobungen nennt das veröffentlichte Material nicht.
Belege:European Security & Defence, 2026-03-19Alpine Eagle, Sentinel
Unsere EinordnungEin Fangvorgang braucht eine Anflugphase und ein Ziel, das sie zulässt. Wo die angegebene Bauabsicht die intakte Bergung zur Beweissicherung ist, ist sie nicht der Abfang einer anfliegenden Waffe.
Stand 19.08.2026. Zitate im Wortlaut der jeweils genannten Quelle. Fehlende Angaben sind als fehlend gekennzeichnet, nicht gedeutet.
Vielversprechende komplementäre Capabilities, aber fahrzeug- oder plattformgebunden und extrem energieintensiv. Laser sind zusätzlich durch atmosphärische Bedingungen (Nebel, Regen, Staub) eingeschränkt und benötigen Dwell-Time pro Target: Der Strahl muss über diese Zeit punktgenau auf derselben Stelle des Ziels liegen — gegen ein schnell manövrierendes FPV kaum zu halten. Hinzu kommt: Aufgrund ihrer Größe und Plattform-Bindung sind diese Systeme leicht aufklärbar und werden zur Zielscheibe von Drohnen-Salven. Was pro Stellung an Energie und Plattform nötig ist, lässt sich nicht in dem Tempo vervielfachen, in dem die Bedrohung es tut.
Wettbewerber und QuellenINLEAP Photonics · Epirus
INLEAP Photonics · FASTLIGHT SHIELD
Angabe des Herstellers„The laser beam can be steered up to 2500 times faster than with conventional beam steering systems.“ Zielklasse und Eingriffszeit nennt die Herstellerseite nicht.
Eigene SichtungZwei Fernsehdokumentationen zeigen dasselbe Material — ntv im Juli 2026 und RTL Nord im August 2026: Eine DJI Mini 3, die etwa drei Meter über Grund unbewegt schwebt, wird nach mehreren Sekunden konstanter Bestrahlung derselben Stelle bekämpft. Der Effektor steht auf einem Anhänger.
Belege:INLEAP Photonicsntv nachrichten, 2026-07-14, 0:27RTL Nord, 2026-08-03, 3:13
Epirus · Leonidas
Angabe des Herstellers61 von 61 Drohnen in einer Live-Fire-Demonstration, nach eigener Beschreibung in „operationally relevant flight scenarios“.
Nicht angegebenOb die Ziele auswichen oder manövrierten, nennt die Mitteilung nicht. Die Wirkung ist eine Flächenwirkung gegen Schwärme, kein Punktabfang eines einzelnen Ziels.
Belege:Epirus, 2025-09-10
Was die Physik verlangt
BefundPeer-reviewed: „The laser technique is affected by adverse weather conditions, such as fog, rain, and cloud.“ Und: „Drones are usually fast and agile, so destroying them should require a short time and high energy.“ Die Wirkung ist proportional zu Leistung und Einschaltdauer.
Belege:Chaari & Al-Maadeed, Security and Defence Quarterly 32(5), 2020
Unsere EinordnungVerweilzeit ist keine Randbedingung, sondern die Rechnung selbst: Der Strahl muss über Sekunden auf derselben Stelle des Ziels liegen. Was in den veröffentlichten Demonstrationen dagegensteht, ist ein Ziel, das stillsteht.
Stand 19.08.2026. Zitate im Wortlaut der jeweils genannten Quelle. Fehlende Angaben sind als fehlend gekennzeichnet, nicht gedeutet.
ARCHITEKTUR-PRINZIP
DIE ANTWORT: DROHNE GEGEN DROHNE.
Radikal reduziert by design.
Eine autonome Drohne, die FPV-Drohnen abfängt. Sie startet senkrecht aus dem Stand — ohne Fahrzeug, ohne Rampe, ohne Leitstelle — und wirkt durch reine Kollision, ohne Sprengkopf. Entworfen gegen ein Ziel, das ausweicht, sich nicht stören lässt und in Masse kommt:
Gebaut wie sein Ziel
Eine FPV-Drohne weicht aus, wechselt im Sekundentakt die Richtung und fliegt tief. Wer sie einholen will, muss genauso beweglich sein. Wir nutzen deshalb dieselbe Racing-Bauart, die der Gegner einsetzt — nur trägt unsere keinen Sprengkopf und fliegt autonom. Weniger Masse, mehr Reserve: Der Interceptor diktiert das Manöver, nicht der Angreifer.
Wirkt, wo Störsender aufhören
Die übliche Antwort auf eine Drohne ist, ihre Funkverbindung zu brechen. Glasfaser und Bord-KI im Endanflug haben diese Antwort erledigt. Unser Interceptor greift die Verbindung gar nicht erst an: Er sieht sein Ziel und fliegt es an — ohne Funk, ohne GPS.
Bezahlbar in Stückzahl
Diese Bedrohung kommt in riesigen Stückzahlen. Eine Abwehr, die ein Vielfaches des Angriffs kostet, geht nicht auf. Weil unser Interceptor ohne teure Sensorik und ohne explosive Kampfmittel auskommt, schützt er Leben und Millionenwerte zum Preis des Angriffs.
COMPLIANCE & SYSTEM FRAME
Einsatzgebiete
Bundeswehr & NATO Forces
Infanterie- und Konvoi-Schutz im taktischen Nahbereich. Vertical Takeoff, infanterie-deployable, kinetic effector unter Operator-Authorization.
EU Allied Forces
Counter-UAS-Layer für Streitkräfte mit aktiver Class I FPV-Bedrohungslage. Bestehende Defense-Validation-Kanäle. ITAR-frei; Doppelnutzen Verteidigung + KRITIS.
Critical Infrastructure (DE/EU)
Airports, Energie-Infrastruktur, Häfen, Großveranstaltungen. Detection-first Modus; kinetic deployment ausschließlich über autorisierten staatlichen Operator.
VOM SIM ZUM INTERCEPT.
[ SIM ]
Eigene Simulationsumgebung mit vollständiger Flugdynamik, kalibrierten Sensorrausch-Modellen und parametrisierten Bedrohungsprofilen. Batch-Auswertung tausender Engagement-Szenarien gegen ausweichende, beschleunigende und sensorisch verrauschte Ziele. Identischer Code-Pfad zwischen Simulation und Flughardware schließt den klassischen Sim-zu-Real-Gap.
[ BENCH ]
Standardisierte Prüfstands-Routinen für jede Hardware-Iteration: Antriebsstrang-Charakterisierung, Sensor-Kalibrierung, Failsafe-Verifikation und Authorization-Logik unter realistischen Lastprofilen. Automatisierte Regressionstests sichern Funktion und Sicherheit vor jedem Außeneinsatz.
[ REAL-FLIGHT ]
Vollständig autonomer Abfang einer anfliegenden, aktiv manövrierenden FPV-Bedrohung unter Operator-Authorization, im kontrollierten Flugversuch — Erfassung, Zielverfolgung und Abfangkurs an Bord berechnet, ohne GPS, ohne Entfernungsmesser und ohne Funkverbindung.
