Technologie

Intelligente, opferbare Masse gegen tödliche Bedrohungen –
zu einem Bruchteil der Kosten etablierter Systeme.

Warum konventionelle Systeme versagen

Jammer & EW-Systeme

Elektronische Kriegsführung kann Funksignale stören – aber FPV-Drohnen können auch manuell (analog über Video-Downlink) gesteuert werden. Sobald der Pilot das Ziel visuell hat, hilft Jamming nicht mehr.

Laserwaffen

Theoretisch effektiv, praktisch Millionen-Investitionen. Schwere Systeme, nur für stationäre Basen geeignet. Mobile Infanterie? Keine Chance.

Klassische Flak / Geschütze

Gegen große, langsame Drohnen? Vielleicht. Gegen 15cm-Ziele bei 110 km/h in 10m Höhe? Aussichtslos.

Raketenabwehr (Stinger, etc.)

Ein Stinger kostet 40.000 USD. Für eine 400-Euro-Drohne. Und selbst wenn: Zu langsam für schnelle, agile FPV-Targets.

Das Ergebnis?

Soldaten sterben, weil keine praktikable Lösung existiert.

Herakles: Von Grund auf neu gedacht

Wir haben nicht versucht, bestehende Systeme anzupassen.
Wir haben gefragt: Was braucht man wirklich, um FPV-Drohnen zu stoppen?

Früherkennung

Bedrohung detektieren, bevor sie nah ist

Geschwindigkeit

Schnell genug, um FPV-Drohnen einzuholen

Autonomie

Keine Funkverbindung (EW-Risiko)

Kosteneffizienz

Opferbare Masse, kein teurer Sprengkopf

Mobilität

Leicht genug für Infanterie ohne schweres Gerät

EW-Resistent

Funktioniert auch bei Störung

Dreistufiges Abwehrkonzept

1

Früherkennung

KI-gestützte akustische und visuelle Sensorik detektiert feindliche FPV-Drohnen bereits aus großer Entfernung (500m+). Das System analysiert charakteristische akustische Signaturen und visuelle Muster in Echtzeit.

2

Richtungsbestimmung

Nach Detektion zeigt das System die ungefähre Richtung der Bedrohung. Operator trifft die finale Entscheidung und gibt Startfreigabe per Knopfdruck.

3

Autonomer Abfang

Nach dem Launch operiert der Interceptor vollständig autonom. Edge-AI übernimmt visuelles Tracking, Verfolgung und Abfang-Manöver. Keine Funkverbindung erforderlich.

So funktioniert es

Taktisches Abfang-Diagramm

Ablauf der Verteidigung

1. Feindliche FPV-Kamikaze-Drohne nähert sich mit 100+ km/h
2. Herakles detektiert und alarmiert
3. Operator gibt Freigabe
4. Interceptor startet und verfolgt autonom
5. Kinetische Kollision neutralisiert Bedrohung
6. Soldat ist geschützt

Hit-to-Kill Prinzip

Der Herakles Interceptor trägt keinen Sprengkopf. Stattdessen neutralisiert er Ziele durch kinetische Energie bei direkter Kollision.

Kinetische Energie bei 120 km/h: ca. 444 Joule
Frontale Kollision (230 km/h relativ): ca. 1.640 Joule
Mehr als ausreichend für Zerstörung von Propellern und Struktur

Kein teurer Sprengkopf. Keine Kollateralschäden. Reine Physik.

Interceptor in Action

Technische Spezifikationen

Geschwindigkeit

120-160 km/h

Flugzeit

4+ Minuten

Latenz

< 50 ms

KI-Tracking

Edge-AI

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